Martin P. Grünholz

Seit 2011 verheiratet und Vater von bald drei kleinen Kindern. Ursprünglich gelernter Industriekaufmann und im Anschluss Theologie- und Philosophiestudium am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc), der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel (STH), der Theologischen Fakultät der Universität Fribourg und der Internationalen Akademie für Philosophie im Fürstentum Liechtenstein. Hoffentlich bald promovierter Theologe mit einer Arbeit über die Frage nach der Subjektivität des Menschen und Martin Luthers Lehre vom unfreien Willen. Seit 2013 angestellt bei der AB Gemeinde in Steinen (Südbaden), inzwischen leitender Pastor dort. Seit 2015 Dozent für Apologetik im Orientierungsjahr der Brüdergemeinde Korntal und 2021 Gastdozent am Martin Bucer Seminar in München. Neben Theologie, Gemeinde und Familie Halbmarathonläufer und leidenschaftlicher American Football Fan.

Im Gespräch mit Martin P. Grünholz

Die Lehre der Sünde (Hamartiologie) hört sich nach einem sehr bedrückenden Thema an. Im Gespräch mit Markus Till erläutert Pastor Martin P. Grünholz, wieso es gerade nicht deprimierend, sondern geradezu befreiend ist, sich mit seiner eigenen Knechtschaft zu beschäftigen und demjenigen, der einen davon befreit. Ebenfalls schildert er, wie aus einer überalternden Gemeinde, eine lebendig-blühende wurde, mit aktuell rund 200 Gottesdienstbesuchern. Zugleich ist er das jüngste Mitglied der Fortsetzungsgruppe vom Netzwerk Bibel und Bekenntnis und erzählt, wie es zu dieser überraschenden Berufung kam.

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Martins Themen

Gerettet – aber wovon? Über die Wiedergewinnung der Sündenlehre

Gerettet sein hört sich gut an, aber aus welchem Zustand eigentlich? Die Kirche ist dabei, den Begriff der Sünde zu verlieren und stillschweigend darüber hinwegzugehen. Nur wer weiß wovon er gerettet ist, der versteht die Gnade und kann über seine Erlösung jubeln.

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